Tabellarischer Lebenslauf

Persönliche Angaben:

Name : Dr. Wilhelm Falk

Wohnadresse : Badstr. 29, 90 513 Zirndorf, Tel. (0911) 448 103; Fax (0911) 410 21 57

geboren : am 3. November 1965 in München

Familienstand : verheiratet

Kinder : Sophie Antonia Krapf, * 3.03.1998; Thilo Simeon Krapf, * 11.10.2001

Nationalität : deutsch

 

Schul- und Berufsausbildung:

11.06.1996 : Promotion zum Dr. rer. pol., Thema der Dissertation: "Zweckmäßigkeit der bundesdeutschen Wohnungspolitik, unter besonderer Berücksichtigung der Wohnungsnachfrage im Lebenslauf"

05/1992 : Diplomprüfung, Abschluß als Diplom-Sozialwirt Univ. (wirtschaftswissenschaftliche Richtung)

04/1986 – 05/92 : Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

09/1971 - 07/1984 : Abitur am Gymnasium Puchheim (math.-naturwiss. Zweig)

 

Berufliche Weiterbildung:

1995/96 – 03/2004 : Studium der Volkswirtschaftslehre (MA) an der Fern-Universität Hagen

2001 : Seminar zur Bilanzanalyse (Bankgesellschaft Berlin)

2001 : Seminar zur Forfaitierung von Forderungen (IHK)

2000 : Teilnahme an einer Veranstaltung zum Bodenschutzrecht

 

Kongresse, Tagungen:

12.-13. Juni 2007 : Conference on Evaluation of Active Labour Market Policies for Operational Purposes, Nürnberg (BA)

15.-17. Mai 2006 : Hartz IV – eine Reform im Umsetzungsprozess (Seminar des difu)

21.-24. März 2006 : Leiter eines internationalen Workshops während der Tagung Approaches of Public Employment Services (PES ) to Long Term Unemployment, in Budapest (Veranstalter: Europ. Kommission)

10.2005 – 5.2006 : Mehrere Dienstreisen nach Brüssel als Experte der EC working group zu Long Term Unemployment (Langzeitarbeitslosigkeit)

15.-16. Sept. 2005 : Teilnahme am Kongress der EC "Promoting Benchmarking within Local Employment Development", Kopenhagen

24.-25. Feb. 2005 : Tagung des Arbeitskreises Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung; Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn

24.–26 Sept. 2002 : Kongreß der Fachreferenten der Wirtschaftswissenschaften in Kiel

März 1999 : Teilnahme am Kongress "Immobilien und Steuern", Berlin (Euroforum)

März 1999 : Teilnahme am Kongress "Aktuelle Fragen der privaten Finanzierung öffentlicher Projekte" in Wiesbaden (Veranstalter: IIR)

Oktober 1998 : 4. Handelskongress in Berlin (Veranstalter: Bernd Heuer)

 

Berufstätigkeit:

Bundesagentur für Arbeit

07/2003-dato : Ausbildung als Führungskraft einer Arbeitsagentur (Schwandorf und Nürnberg), danach
Produkt- und Programmanalytiker für das SGB III in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, danach
Berater und Abwesenheitsvertreter für das Monitoring im SGB II, dann Experte im gleichen Zuständigkeitsbereich, jetzt:
Experte für Steuerungsanalysen im SGB II

Universitätsbibliothek Bamberg

09/2001-06/2003 : Fachreferent für Wirtschaftswissenschaften (inkl. Wirtschafts-informatik und Recht)

Bavaria Objekt- und Baubetreuung GmbH

08/1997-08/2001 : Mitarbeiter für Grundsatzfragen bei der Bavaria Objekt- und Baubetreuung GmbH (Bankgesellschaft Berlin), danach
Strategische Unternehmensplanung der IBG, zuletzt
im Produktmanagement

Freiberuflich / OBIS

08/1996-03/1997 : Akquisition von Forschungs- und Untersuchungsaufträgen (BfLR, Wüstenrot-Stiftung), gleichzeitig Berater bei der Fa. OBIS GmbH (Organisationsentwicklung von Kommunal- und Sozialverwaltungen, Prof. Dr. Bassarak), dafür Konzeption von Untersuchungen

Universität Erlangen-Nürnberg

05/1992-07/1996 : Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der, Professur für Sozialpolitik
(Prof. Dr. H. Scherl)

 

Werkverträge:

06/1992 - 12/1992 : Werkvertrag mit dem Lehrstuhl für Soziologie (Prof. Dr. G. Büschges) zur Planung eines TEMPUS-Projektes

05-07 und 12/1989 : Werkverträge mit der Stadt Nürnberg (AGN/S) zur Auswertung des Wohnungsmarktbeobachtungssystems

 

Sonstiges:

EDV-Kenntnisse : Officeprodukte, Grafikprogramme, Statistische Analysepakete wie SPSS

Sprachkenntnisse : Englisch gut in Wort und Schrift, Latein

 

Nürnberg, den 1. Oktober 2008

 

 

Dr. Wilhelm Falk